The New TOEFL Format Changes 2026 are the biggest update to the TOEFL iBT® test in years. ETS designed them to modernize the test experience, improve fairness, and better match the English that today's students actually use. The new TOEFL format brings all-new reading, listening, writing, and speaking tasks. Only one task stays from the previous test: the Writing for an Academic Discussion task. The Reading and Listening sections now use a multistage adaptive format, which adjusts question difficulty to your performance, so every test taker gets a fair and accurate measure of their English.
Try our New TOEFL Online Preparation Course, where you can practice every new TOEFL question type today. The link opens your TOEFL Tutor dashboard, where you choose the TOEFL test format you want to prepare for.
The 2026 TOEFL iBT takes about 90 minutes of actual testing time. With check-in, ID checks, and instructions, plan for a total appointment of about 2 hours at the test center. The sections always come in the same order: Reading, Listening, Writing, and Speaking.
New TOEFL Format 2026 |
|
|---|---|
|
50 questions, about 30 minutes
|
|
|
47 questions, about 29 minutes
|
|
|
12 questions, about 23 minutes
|
|
|
11 questions, about 8 minutes
|
|
120 questions, about 90 minutes of testing time |
|
You complete all four sections consecutively, with no scheduled breaks between them. The 10-minute break of the older test is gone. Once Reading ends, Listening starts, and Writing and Speaking follow straight after.
For test day, that means two things. First, build the focus to work for 90 minutes without a pause, because Speaking comes last, when you are most tired. Second, practice the sections in the real order, so the switch from one section to the next feels normal and does not cost you time.
The new Reading section replaces the two long passages of the old test with many short texts. You answer 50 questions in about 30 minutes, with one timer for the whole section, so you decide how to spend your time. The section is adaptive in two stages: how well you do in stage 1 sets the difficulty of stage 2. The texts range from everyday English to the level of a first-year university course, and all answers come from the text itself.
You see a short academic paragraph of about 80 words in which 10 words are cut in half. You type the missing letters of each word. This task checks spelling, grammar, and how well you follow the meaning of a sentence. Tip: read the whole sentence before you fill a gap, because the word form (plural, past tense, adjective) often depends on the words around it.

Complete the Words
Learn how to answer this question in a step-by-step interactive exercise
Complete the Words
Bei der Aufgabe Wörter ergänzen erhalten Sie einen Absatz mit Lücken. Eine Lücke ist ein Wort, dem die Hälfte seiner Buchstaben fehlt. Ihre Aufgabe ist, alle 10 Lücken zu füllen.
Sehen Sie sich die Frage an und klicken Sie dann auf „Weiter“, um fortzufahren.
Die Frage ansehen
Frage 1: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word Biolo_____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 2: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word joi____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 3: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word sen____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 4: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word under_____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 5: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word oc____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 6: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word habi____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 7: Wählen Sie die richtige Wortart. Danach ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word spi____
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 8: Wählen Sie die richtige grammatische Kategorie. Nachdem Sie die richtige Kategorie gewählt haben, ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word bel___
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 9: Wählen Sie die richtige grammatische Kategorie. Nachdem Sie die richtige Kategorie gewählt haben, ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word br___
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
Frage 10: Wählen Sie die richtige grammatische Kategorie. Nachdem Sie die richtige Kategorie gewählt haben, ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben.
Complete the Word gr___
Sie müssen nicht jedes schwierige Wort kennen, um diese Lücken zu füllen. Die Grammatik gibt Ihnen einen verlässlichen Ausgangspunkt, und die sichtbaren Buchstaben bestätigen Ihre Wahl.
The experiment produced a surprising
result: ein Nomen nach einem Adjektiv.Scientists the samples daily
observed: ein Verb nach dem Subjekt.The change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.The team used a method
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.Researchers recorded the data
carefully: ein Adverb, das beschreibt, wie sie die Daten erfasst haben.The samples remained the cabinet
inside: eine Präposition, die einen Ort angibt.As a , the trial was repeated
result: ein Nomen, das eine Überleitungswendung vervollständigt.studies reached the same conclusion
Several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Überspringen Sie die Wörter, die Sie nicht kennen. Wenn Sie die Wörter ergänzen, die Sie kennen, hilft Ihnen das oft, auch die unbekannten Wörter herauszufinden.
Ein Nomen benennt eine Person, einen Ort, eine Sache oder eine Idee. Im Satz erfüllt es oft eine von zwei Aufgaben: Es ist das Subjekt, das die Handlung ausführt, oder das Objekt, das sie empfängt.
Achten Sie auf starke Hinweise: „a“, „an“, „the“, „this“ oder „that“ vor der Lücke, ein Adjektiv direkt davor oder ein Verb bzw. eine Präposition, die danach ein Objekt braucht.
BeispieleThe changed medicine
discovery: Nomen als Subjekt.Researchers measured the
temperature: Nomen als Objekt.a useful
method: Nomen nach einem Adjektiv.Wenn die Lücke die Frage „Wer?“ oder „Was?“ beantwortet, ist ein Nomen eine ausgezeichnete Vorhersage.
Manche Nomen stecken in festen Überleitungswendungen, die Gedanken verbinden. Lernen Sie die ganze Wendung als eine nützliche Einheit: „for example“, „in fact“ und „as a result“.
Beispielefor
example: Teil der Wendung „for example“.in
fact: Teil der Wendung „in fact“.As a
result: Teil der Wendung „as a result“.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Ein einfaches Strukturwort in einer Verbindungswendung kann deshalb leicht zur Lücke werden.
Wenn Sie Kommas oder den Anfang einer bekannten Verbindungswendung sehen, vervollständigen Sie die Wendung, die Sie schon kennen. Die Antwort kann viel einfacher sein als das Thema.
Ein Verb drückt eine Handlung oder einen Zustand aus. Es muss zu seinem Subjekt und zur Zeit des Satzes passen. Ein Verb kann auch als Partizip auf „-ing“ oder „-ed“ auftreten.
BeispielePlants sunlight
require: ein Verb nach dem Subjekt.The evidence a change
suggests: ein Verb nach dem Subjekt.The river is rapidly
flowing: ein Verb nach einem Hilfsverb.Hinweise: Suchen Sie das Subjekt und fragen Sie dann, was es tut oder in welchem Zustand es ist. Prüfen Sie Hilfsverben in der Nähe wie „is“, „was“, „has“ oder „can“.
Sobald Sie das Subjekt gefunden haben, ist die Form des fehlenden Verbs oft schon stark eingeschränkt.
Ein Modalverb ist ein besonderes Hilfsverb, das Möglichkeit, Fähigkeit, Erlaubnis, Rat, Vorhersage oder Notwendigkeit ausdrückt. Häufige Modalverben sind „can“, „could“, „may“, „might“, „must“, „should“, „will“ und „would“.
BeispieleThe change affect the climate
might: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.This process explain the pattern
could: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Researchers compare both samples
should: ein Modalverb vor einem Verb in der Grundform.Der stärkste Hinweis ist das Wort nach der Lücke: Auf ein Modalverb folgt normalerweise die Grundform eines Verbs ohne „to“. Zum Beispiel: „might occur“, „could explain“ und „should compare“.
Wenn ein kurzes fehlendes Wort vor einem Verb in der Grundform steht, probieren Sie ein Modalverb. Diese kleinen Strukturverben sind häufig und gut vorhersagbar.
Ein Adjektiv beschreibt ein Nomen. Es steht meist direkt vor diesem Nomen oder nach einem verbindenden Verb wie „be“, „seem“ oder „become“.
Beispielea source
reliable: ein Adjektiv vor einem Nomen.the known fossil
oldest: ein Adjektiv vor einem Nomen.The surface became
rough: ein Adjektiv nach einem verbindenden Verb.Hinweise: Schauen Sie direkt rechts neben die Lücke, ob dort ein Nomen steht, oder links, ob dort ein verbindendes Verb steht. Auch „more“, „most“, „-er“ und „-est“ deuten auf ein Adjektiv hin.
Wenn die Lücke sagt, „was für ein“ oder „welches“ Nomen gemeint ist, sagen Sie ein Adjektiv voraus.
Ein Adverb bestimmt ein Verb, ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher. Es kann sagen, wie, wann, wo oder in welchem Maß etwas geschieht.
Beispielely
only: ein Adverb vor „-ly“.The team moved
quickly: ein Adverb auf „-ly“.The result was significant
highly: ein Adverb, das ein Adjektiv näher bestimmt.Die Endung „-ly“ ist ein starker Hinweis, auch wenn nicht jedes Adverb auf „-ly“ endet und nicht jedes Wort auf „-ly“ ein Adverb ist. Prüfen Sie, welche Aufgabe das Wort im Satz hat.
Wenn die Lücke die Stärke oder die Art und Weise eines anderen Wortes verändert, ist ein Adverb wahrscheinlich.
Eine Präposition ist ein kurzes Strukturwort, das eine Beziehung zeigt: Ort, Zeit, Richtung, Herkunft oder Mittel. Häufige Beispiele sind „in“, „on“, „at“, „by“, „with“, „through“ und „between“.
BeispieleResearchers worked the sample
with: eine Präposition, die ein Mittel angibt.The border lies two regions
between: eine Präposition, die einen Ort angibt.Water passed the membrane
through: eine Präposition, die eine Richtung angibt.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Deshalb werden auch sehr einfache Strukturwörter oft zerschnitten.
Verwerfen Sie eine einfache Antwort nicht, nur weil der Text schwierig klingt. Prüfen Sie, welche Beziehung der Satz braucht.
Ein Determinativ leitet eine Nominalphrase ein oder grenzt sie ein. Es sagt uns, welches, wie viele oder wessen. Beispiele sind „a“, „an“, „the“, „this“, „these“, „each“, „every“, „several“ und „many“.
Beispieleparticipant
each: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.experiments
several: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.results
these: ein Determinativ, das ein Nomen einleitet.Viele Prüflinge erwarten, dass ein akademischer Text nur schwierigen Wortschatz wie „photosynthesis“ oder „archaeological“ abfragt. Tatsächlich entfernt diese Aufgabe Buchstaben aus Wörtern in regelmäßigen Abständen. Kleine Grammatikwörter, die Nomen einleiten, kommen deshalb häufig infrage.
Wenn direkt danach ein Adjektiv oder Nomen folgt und die Phrase ein einleitendes Wort braucht, probieren Sie ein Determinativ. Auch einfache Wörter können die richtige Antwort sein.
You read a short, practical text such as a notice, an email, a text message, or a web post, between 50 and 170 words long. Each text usually has 2 multiple-choice questions about details, purpose, or what the writer suggests. Tip: look at who wrote the text and why, because many questions ask what the reader should do next.

The monthly billing cycle for all SecureBank credit accounts will close on July 24, 2025, with automatic payments processed on July 25, 2025 for enrolled customers. To avoid payment failure or late fees, make sure sufficient funds are available in your linked account by 5:00 P.M. on July 24. Customers not enrolled in automatic payments are encouraged to submit their payment manually through our online banking platform, mobile app, or at any branch before the due date.
To review your billing statement, sign in at www.securebank.com. For questions or updates to your payment settings, contact us at billing@securebank.com or call (800) 555-0123.
Thank you for choosing SecureBank.
1. Answer: B
(B) The correct answer is to remind all customers of the upcoming billing cycle. In paragraph 1 and the heading, "Upcoming Billing Cycle and Payment Reminders," the notice explains that "The monthly billing cycle for all SecureBank credit accounts will close on July 24, 2025, with automatic payments processed on July 25, 2025" and provides instructions about avoiding late fees. These details confirm that the notice’s main purpose is to alert every customer about the upcoming billing cycle and associated payment dates.
(A) "To announce a new account policy" is incorrect since no new or revised policies are introduced; the text only reiterates existing billing dates and procedures.
(C) "To confirm individual payments" is incorrect because the notice does not acknowledge receipt of any specific payment; instead, it speaks prospectively about what customers should do before the billing cycle ends.
(D) "To promote mobile banking features" is incorrect; although the notice mentions the mobile app as one payment option, the document’s focus is not marketing the app but reminding customers of billing deadlines.
2. Answer: C
(C) The correct answer is ensure funds are available by July 24. In paragraph 1, the notice states, "To avoid payment failure or late fees, make sure sufficient funds are available in your linked account by 5:00 P.M. on July 24." This directive is specifically aimed at customers whose automatic payments will be processed the next day, indicating the recommended action.
(A) "Update their credit limit" is incorrect because the notice never advises changing credit limits; it only addresses payment timing and fund availability.
(B) "Disable payment alerts" is incorrect as the notice does not mention disabling alerts; instead, it emphasizes keeping automatic payments active and funded.
(D) "Close their accounts" is incorrect since the text nowhere suggests that customers should close their accounts; it focuses on maintaining payments.
Gist Purpose
Learn how to answer question 1 in a step-by-step interactive exercise
Gist Purpose
Eine Frage zum Hauptzweck (Gist-Purpose) fragt nach dem Hauptanliegen der Verfasserin oder des Verfassers einer Mitteilung, einer Ankündigung oder einer E-Mail. Sie fragt nicht nach einem kleinen Detail weiter hinten im Text. Sie wählen einen Buchstaben: A, B, C oder D.
Sehen Sie sich die Frage an und klicken Sie dann auf „Weiter“.
Die Frage ansehen
Um eine Frage zum Hauptzweck zu beantworten, brauchen Sie zuerst den Hauptgedanken des Textes. In Mitteilungen, Ankündigungen und E-Mails nennt man das Wichtigste sofort, deshalb stecken es meist die ersten paar Sätze. Diese Anfangssätze sagen, wozu der Text dient, und liefern die ersten stützenden Details. Sätze weiter unten fügen meist Informationen hinzu, die zwar stimmen, aber zu klein sind, um der Zweck zu sein.
Markieren Sie die Sätze, die den Hauptzweck zeigen.
Die ersten Sätze (der Aufhänger)
Markieren Sie die Sätze, die den Hauptzweck zeigen.
Important Dates for July 2025 Billing Cycle
The monthly billing cycle for all SecureBank credit accounts will close on July 24, 2025, with automatic payments processed on July 25, 2025 for enrolled customers. To avoid payment failure or late fees, make sure sufficient funds are available in your linked account by 5:00 P.M. on July 24. Customers not enrolled in automatic payments are encouraged to submit their payment manually through our online banking platform, mobile app, or at any branch before the due date.
To review your billing statement, sign in at www.securebank.com. For questions or updates to your payment settings, contact us at billing@securebank.com or call (800) 555-0123.
Bevor Sie die übrigen Antwortoptionen vergleichen, streichen Sie jede Antwort, die offensichtlich falsch ist. Eine offensichtlich falsche Antwortoption widerspricht dem, was im Text steht, oder nennt etwas, das nirgends erwähnt wird. Eine Antwortoption, die ein echtes Detail aus dem Text wiedergibt, ist nicht offensichtlich falsch; lassen Sie sie stehen.
Denken Sie daran: Nutzen Sie das Ausschlussverfahren nur, wenn Sie nicht weiterkommen. Meist finden Sie die Antwort direkt oder sortieren falsche Antwortoptionen beim Nachdenken ganz von selbst aus. Konzentrieren Sie sich nur dann aufs Ausschließen, wenn Sie die richtige Antwort nur schwer bestimmen können.
Streichen Sie mindestens eine offensichtlich falsche Antwort.
Ausschlussverfahren (optional)
Important Dates for July 2025 Billing Cycle
The monthly billing cycle for all SecureBank credit accounts will close on July 24, 2025, with automatic payments processed on July 25, 2025 for enrolled customers. To avoid payment failure or late fees, make sure sufficient funds are available in your linked account by 5:00 P.M. on July 24. Customers not enrolled in automatic payments are encouraged to submit their payment manually through our online banking platform, mobile app, or at any branch before the due date.
To review your billing statement, sign in at www.securebank.com. For questions or updates to your payment settings, contact us at billing@securebank.com or call (800) 555-0123.
Streichen Sie mindestens eine offensichtlich falsche Antwort.
Sie haben die Anfangssätze und eine kürzere Liste von Antwortoptionen. Die richtige Antwort wiederholt selten den Wortlaut des Textes. Sie gibt den Zweck mit Synonymen oder anderen Wörtern wieder. Wählen Sie also eine Option nicht nur deshalb, weil sie Wörter enthält, die Sie im Text gesehen haben.
Wählen Sie den Buchstaben, der den Hauptzweck mit anderen Worten wiedergibt.
Important Dates for July 2025 Billing Cycle
The monthly billing cycle for all SecureBank credit accounts will close on July 24, 2025, with automatic payments processed on July 25, 2025 for enrolled customers. To avoid payment failure or late fees, make sure sufficient funds are available in your linked account by 5:00 P.M. on July 24. Customers not enrolled in automatic payments are encouraged to submit their payment manually through our online banking platform, mobile app, or at any branch before the due date.
To review your billing statement, sign in at www.securebank.com. For questions or updates to your payment settings, contact us at billing@securebank.com or call (800) 555-0123.
Die Frage beantworten
This is the one familiar task, but much shorter than before. The passage is 150 to 400 words on an academic topic, followed by about 5 questions on vocabulary, details, inference, and the passage's purpose. Tip: skim the passage once for its main idea, then go back to the exact sentence each question points to.

The development of windmills marked an important step in the history of mechanical power. Historical evidence suggests that early wind-driven machines were used for grinding grain, pumping water, and supporting agricultural communities. These devices were especially valuable in regions where flowing water was limited.
Some of the earliest windmills were simple in design. [A] Builders often used wooden frames and cloth sails to catch moving air. [B] However, not all early windmills remained rudimentary. [C] Over time, engineers developed improved gears and stronger towers that allowed mills to work more reliably. [D] These advances increased the range of tasks windmills could perform.
The shift from simple wind-powered structures to more refined machines suggests advances in design, planning, and local engineering knowledge. Better windmills allowed communities to process food more efficiently and manage water with less labor. Recent discoveries have also shown that windmill technology may have spread between regions in more complex ways than researchers once believed.
There are four locations [▪] in the passage that indicate where the following sentence could be added.
Where would the sentence best fit? Select a location [▪] to add the sentence to the passage.
Some mills could be turned so their sails faced changing wind directions more effectively.
1. Answer: A
(A) The correct answer is basic. In the passage, "The development of windmills marked an important step in the history of mechanical power." shows that the word is closest in meaning to "basic".
(B) decorative is incorrect because that meaning does not fit the way the word is used in the sentence
(C) fragile is incorrect because that meaning does not fit the way the word is used in the sentence
(D) imported is incorrect because that meaning does not fit the way the word is used in the sentence
2. Answer: C
(C) The correct answer is They were always highly complex from the beginning. This question asks for the choice that is NOT mentioned or supported. The passage gives support for They could help grind grain.; Some used cloth sails.; They were valuable where flowing water was limited., but it does not support "They were always highly complex from the beginning."
(A) They could help grind grain. is incorrect because the passage does mention this point; However, not all early windmills remained rudimentary.
(B) Some used cloth sails. is incorrect because the passage does mention this point; However, not all early windmills remained rudimentary.
(D) They were valuable where flowing water was limited. is incorrect because the passage does mention this point; These devices were especially valuable in regions where flowing water was limited.
3. Answer: A
(A) The correct answer is They made windmills more reliable and useful for more tasks. In the passage, "Some of the earliest windmills were simple in design." supports the inference that "They made windmills more reliable and useful for more tasks."
(B) They removed the need for sails entirely. is incorrect because it is not supported by what the passage implies
(C) They prevented windmills from spreading between regions. is incorrect because it goes beyond what the passage suggests; the support points instead to Some of the earliest windmills were simple in design.
(D) They made wind power less efficient than before. is incorrect because it is not supported by what the passage implies
4. Answer: A
(A) The correct answer is It spread between regions in more complex ways than once believed. In the passage, "Recent discoveries have also shown that windmill technology may have spread between regions in more complex ways than researchers once believed." directly supports "It spread between regions in more complex ways than once believed."
(B) It was used only for decorative buildings. is incorrect because the passage does not support that detail
(C) It depended entirely on metal sails. is incorrect because the passage does not support that detail
(D) It appeared only after steam engines were invented. is incorrect because the passage does not support that detail
5. Answer: C
(C) The correct answer is Position C. This position follows the sentence “However, not all early windmills remained rudimentary,” which clearly introduces a shift toward technological improvements. The added sentence fits perfectly here as a specific example of that improvement, and it smoothly leads into the next sentence about improved gears and stronger towers. The structure becomes: contrast → example → further developments.
(A) Position A. Too early—this part describes simple windmills. The sentence adds an advanced feature, which contradicts that idea.
(B) Position B. It comes before “However,” which introduces improvement. Adding the sentence here makes the contrast unclear or repetitive.
(D) Position D. Too late—the paragraph is summarizing. Adding a specific detail here breaks the general flow.
Vocabulary
Learn how to answer question 1 in a step-by-step interactive exercise
Vocabulary
In diesem Schritt lernen Sie den Hinweis durch Synonym kennen. Dabei steht in der Nähe ein Wort mit ähnlicher Bedeutung, im selben Satz oder im nächsten.
Autoren wiederholen ungern dasselbe Wort. Oft sagen sie denselben Gedanken noch einmal mit einem anderen Wort, im selben Satz oder im Satz davor oder danach. Achten Sie auf Wörter, die in einer Aufzählung mit dem markierten Wort verbunden sind, oder darauf, dass der Autor dieselbe Sache noch einmal mit einem neuen Wort benennt.
Die richtige Antwortoption ist nicht das Hinweiswort selbst, sondern ein anderes Wort mit derselben Bedeutung. Nutzen Sie den Hinweis also, um zu entscheiden, was das markierte Wort bedeutet.
Klicken Sie auf die Hinweiswörter und wählen Sie dann die Bedeutung des markierten Wortes.
Hinweise durch Synonyme
Klicken Sie auf die Hinweiswörter und wählen Sie dann die Bedeutung des markierten Wortes.
Some of the earliest windmills were simple in design. Builders often used wooden frames and cloth sails to catch moving air. However, not all early windmills remained rudimentary. Over time, engineers developed improved gears and stronger towers that allowed mills to work more reliably.
Wählen Sie jetzt die Bedeutung des markierten Wortes.
For more sample questions and reading tips, see our TOEFL Reading test guide and the TOEFL reading question types.
The Listening section now has 47 questions in about 29 minutes, and the long lectures of the old test are replaced by shorter recordings. The section is adaptive: everyone starts with an 18-minute first stage, then gets a second stage of about 7 or 11 minutes, depending on how well the first stage went. Every recording plays only once, and each question has its own timer of 20 or 30 seconds, so you cannot save time for later questions.

You hear one short sentence or question from a speaker, then choose the best reply from four options. It feels like a quick exchange with a classmate or a staff member. Tip: listen for the purpose of what is said (a request, a complaint, an offer), because the right reply answers that purpose, not just the words.
In the Choose a Response task, you'll listen to a short question or statement and choose the most appropriate response.

Answer: A
(A) The correct answer is It is required for my degree. This is the only choice that gives a reason for learning Spanish.
(B) Language apps are popular. is incorrect because it is unrelated to the speaker's reason.
(C) Let us practice together sometime. is incorrect because it is a suggestion, not the reason for learning the language.
(D) Have you tried that Spanish restaurant? is incorrect because it is unrelated.
Transcript
Why are you learning Spanish?

Answer: A
(A) The correct answer is Yes, I can help you with it. This is the direct positive response that fits "Can you show me how to use this app?".
(B) The keyboard is new. is incorrect because it is unrelated.
(C) It is in the top drawer. is incorrect because it gives a location, not help with the app.
(D) That is very expensive. is incorrect because it is unrelated.
Transcript
Can you show me how to use this app?

Answer: B
(B) The correct answer is It is thirty-five dollars. This is the only choice that answers the price question in "What is the price of this sweater?".
(A) On the rack. is incorrect because it gives a location, not a price.
(C) The fabric is soft. is incorrect because it describes the sweater, not the cost.
(D) Very little time. is incorrect because it is unrelated.
Transcript
What is the price of this sweater?
You hear a short everyday conversation between two people, for example two students or a student and an employee, and answer questions about it. Questions ask about the main topic, details, and why a speaker does or says something. Tip: note the problem the speakers discuss and the solution they reach.

In the Listen to a Conversation task, you'll listen to a short conversation and answer 2 questions.
1. Answer: D
(D) The first print run failed the margin check. is correct because the woman states, "The copy center sent the first batch back. They said the scan code was sitting right on the border." The first print run failed the margin check.
(A) They listed the wrong meeting room is incorrect because the ecology lab is only the meeting place. She does not say the posters had the wrong room.
(B) The printer produced only six copies is incorrect because six is what her student card can pay for now, not why the first batch came back.
(C) The posters curled beside an open window is incorrect because that happened to last week's posters and is why he will bring clips.
2. Answer: C
(C) The cash is stored in a closet. is correct because the man states, "The treasurer left it in the closet with the extra paper, so I will grab it when I set up." The cash box is stored in a closet.
(A) It contains money for the printing is incorrect because he says six copies are fine for the posters. The money box is for the sign up table, not her printing.
(B) The woman will bring it from the library is incorrect because she is coming over after printing. He will grab the money box when he sets up.
(D) The treasurer will place it on the table is incorrect because the treasurer already left it in the closet, and the man will grab it.
Transcript
Man: Can you still make the sustainability club meeting later?
Woman: I think so, but I need to reprint the posters. The copy center sent the first batch back. They said the scan code was sitting right on the border.
Man: We are gathering at 5:45 in the ecology lab. I can bring table clips. Last week's posters curled near the open window.
Woman: Great. The library color printer is quick, but my student card has enough credit for only six copies. Do we need the club cash tonight?
Man: Six is fine for the posters. I still need the money box at the sign up table. The treasurer left it in the closet with the extra paper, so I will grab it when I set up.
Woman: Perfect. I will come over as soon as the printing finishes.
Reason for action
Learn how to answer question 1 in a step-by-step interactive exercise
Reason for action
Ein Grund wird oft zuerst als Problem genannt, und die Handlung folgt als Reaktion darauf. Verbinden Sie das Problem mit der Handlung, statt die erste Tatsache zu nehmen, die Sie hören.
Spätere Details im selben Gespräch sind meist nicht der Grund. Eine Antwortoption, die eines dieser Details wiederholt, aber die Bedeutung verändert, ist eine Falle.
Klicken Sie auf „Abspielen“, um das Audio anzuhören
You hear a short announcement, such as a message from a professor or a notice on campus, and answer questions about its purpose and key details. Tip: pay attention to dates, changes, and instructions, because announcements often tell listeners what to do differently.

In the Listen to an Announcement task, you'll listen to a short announcement and answer 2 questions.
1. Answer: C
(C) The correct answer is To describe outcomes achieved by previous workshop attendees.. In the announcement, "Attendees from previous workshops have gone on to secure funding for independent research projects and conference travel." shows why the author or speaker mentions that detail, so "To describe outcomes achieved by previous workshop attendees." is the best explanation of its function.
(A) To list the topics that will be covered in the workshop. is incorrect because the author or speaker mentions the detail to support a different purpose, not this one
(B) To explain the eligibility requirements for attending. is incorrect because the author or speaker mentions the detail to support a different purpose, not this one
(D) To advertise new funding opportunities for the semester. is incorrect because the author or speaker mentions the detail to support a different purpose, not this one
2. Answer: C
(C) The correct answer is To invite students to a grant writing workshop.. The announcement as a whole conveys this purpose, as supported by "The graduate school is presenting a grant writing workshop this Wednesday.".
(A) To announce deadline changes for current grant applications. is incorrect because the overall purpose of the announcement is different from what this choice describes.
(B) To describe a new graduate admissions requirement. is incorrect because the overall purpose of the announcement is different from what this choice describes.
(D) To introduce a visiting professor's research seminar. is incorrect because the overall purpose of the announcement is different from what this choice describes.
Transcript
Listen to an announcement at a student center.
Attention all students! The graduate school is presenting a grant writing workshop this Wednesday at two p.m. in the student center conference room. A panel of funded researchers will walk you through the process of writing competitive grant proposals, from identifying funding sources to structuring a persuasive narrative. Attendees from previous workshops have gone on to secure funding for independent research projects and conference travel. All students considering graduate-level research are strongly encouraged to attend.
Function
Learn how to answer question 1 in a step-by-step interactive exercise
Function
Bei einer Funktionsfrage geht es nicht um die Wörterbuchbedeutung der Wörter. Es geht um die Aufgabe, die die Äußerung im Gespräch oder im Vortrag erfüllt. Die Sätze direkt vor und direkt nach dem zitierten Satz zeigen diese Aufgabe. Was der andere Sprecher als Nächstes sagt, zeigt oft, wie die Äußerung verstanden wurde.
Klicken Sie auf „Abspielen“, um das Audio anzuhören
You hear a short talk on an academic subject, up to about 250 words, much like a brief part of a class. Questions ask about the main idea, important details, and how the speaker organizes the ideas. Tip: take short notes on the main point and each example, since you hear the talk only once.
In the Listen to an Academic Talk task, you'll listen to a short academic talk and answer 4 questions.
1. Answer: B
(B) The correct answer is They learn patterns from data rather than following developer-written rules. The speaker contrasts data-driven learning with explicit rule-writing.
(A) is incorrect because neural networks process multiple data types. (C) is incorrect because government certification isn't required. (D) is incorrect because processing speed isn't the distinguishing feature.
2. Answer: B
(B) The correct answer is To illustrate how neural networks learn patterns from examples rather than explicit rules. The child-learning analogy explains the training process.
(A) is incorrect because physical hardware isn't described by this analogy. (C) is incorrect because biology study advice isn't the purpose. (D) is incorrect because textbook reliability isn't argued.
3. Answer: C
(C) The correct answer is Brain-inspired computing systems, their key concepts, and their potential despite challenges. The talk covers training, deep learning, applications, and black-box concerns.
(A) is incorrect because traditional programming superiority isn't argued. (B) is incorrect because the full history of computing isn't the scope. (D) is incorrect because personal investment isn't discussed.
4. Answer: B
(B) The correct answer is Multi-layered processing enables applications like self-driving cars that interpret complex visual information. The speaker links deep layers to real-time object recognition in autonomous vehicles.
(A) is incorrect because deep learning demonstrates real capability. (C) is incorrect because programmer requirements aren't the main point. (D) is incorrect because applications extend beyond image recognition.
Transcript
Listen to a talk in a class about artificial neural networks.
Today, we're going to explore artificial neural networks, which are basically computing systems inspired by the human brain that could change how we solve problems in everything from medicine to transportation. Unlike traditional programs, where a developer writes explicit rules for every decision, neural networks learn patterns from data on their own. This makes them fundamentally different from the rule-based software most industries have relied on for decades.
Take the concept of training, for instance. Training means feeding a neural network massive amounts of data—images, text, numbers—and letting it adjust its internal connections until it can make accurate predictions or classifications. It's like teaching a child to recognize animals by showing them thousands of photos—you don't give them a list of rules about what makes a dog a dog; they just figure out the patterns by seeing enough examples. This pattern-learning ability is what makes neural networks powerful at tasks like image recognition and language translation.
Another crucial concept is deep learning. Deep learning uses neural networks with many layers—sometimes hundreds—each of which extracts increasingly complex features from the data. The first layers might detect simple edges in an image, while deeper layers combine those edges into shapes, and even deeper layers recognize entire objects. This layered processing is what allows systems like self-driving cars to identify pedestrians, traffic signs, and road markings in real time.
The potential applications are enormous—medical imaging diagnosis, fraud detection, personalized recommendations, autonomous vehicles. However, neural networks are often called black boxes because it's difficult to understand exactly how they reach their conclusions. The massive computational resources required for training, combined with concerns about bias in training data and lack of explainability, make regulation and transparency critical. Despite these challenges, neural networks remain one of the most transformative technologies in modern computing.
Detail - Academic Talk
Learn how to answer question 1 in a step-by-step interactive exercise
Detail - Academic Talk
Manche Detailfragen zu Vorträgen fragen, was der Professor über eine Person, einen Gegenstand, eine Theorie, einen Prozess oder einen Gedanken sagt. Wenn Sie das Thema hören, das die Frage nennt, achten Sie auf die Aussage, die der Professor damit verbindet.
Der Hintergrund rund um das Thema ist nicht die Antwort. Die konkrete Aussage über das Thema ist es.
Klicken Sie auf „Abspielen“, um das Audio anzuhören
For more sample questions with audio, see our TOEFL Listening test guide and the TOEFL listening question types.
Speaking changed the most. The four old tasks and their 17 minutes are gone. The new section has 11 questions in about 8 minutes, split into two parts, and it comes last in the test. There is no reading or note-taking before you speak.

You hear 7 sentences, one at a time, and say each one back exactly as you heard it. The sentences start short and get longer. This task checks pronunciation, rhythm, and how well you hold a sentence in memory. Tip: repeat in meaningful word groups instead of single words, and keep the speaker's stress and intonation.
You are learning to use a coffee machine. Listen to your trainer and repeat what he says. Repeat only once.

Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our app
Listen to the audio, then click to record what you just heard.
Practice speaking questions in our appAn interviewer asks you 4 questions on one theme, and you answer each one for 45 seconds. There is no preparation time, so you start speaking right after the question. Tip: give a direct answer in your first sentence, then support it with one reason and one example from your own life.
You have agreed to take part in a research study about cooking at home. You will have a short online interview with a researcher. The researcher will ask you some questions.
Question 1
Watch the video question, then click to record your answer.
Practice speaking questions in our appQuestion 2
Watch the video question, then click to record your answer.
Practice speaking questions in our appQuestion 3
Watch the video question, then click to record your answer.
Practice speaking questions in our appQuestion 4
Watch the video question, then click to record your answer.
Practice speaking questions in our appTask Fulfillment
Learn how to answer these questions in a step-by-step interactive exercise
Task Fulfillment
Der erste Schritt bei einer Interview-Frage im TOEFL Speaking ist, das Fragemuster zu erkennen. Sobald Sie das Muster erkennen, können Sie im Kopf schnell die passende Antwortstruktur abrufen.
So wissen Sie genau, was Sie als Nächstes sagen, und können fast sofort losreden, ohne lange Pausen zu machen. Statt die ganze Antwort vorab zu planen, folgen Sie einfach der Struktur, einen Schritt nach dem anderen.
In diesem Schritt lernen Sie die 7 häufigen Fragemuster und die Antwortstruktur für jedes davon kennen. Klicken Sie auf die Reiter der einzelnen Muster, um zu sehen, wie sie funktionieren.
Arbeiten wir an Frage 1.
Erkennen Sie zuerst das Fragemuster. Fragen Sie sich: Was soll ich bei dieser Frage tun? Sobald Sie das Muster erkennen, lassen Sie sich von der passenden Antwortstruktur leiten.
Bei dieser Frage ist das Muster Personal Background. Folgen Sie also dieser Struktur:
Direct Answer → Background → What You Did → Specific Detail → Current Situation → Extra Detail
Verwenden Sie beim Sprechen kontrollierte Füllwörter wie Well, Actually, For example, What I mean by that is und So overall. Diese Wendungen lassen Ihre Antwort flüssiger klingen und verschaffen Ihnen etwas Zeit zum Nachdenken, falls Ihnen kurz nicht einfällt, was Sie als Nächstes sagen wollen. Setzen Sie sie natürlich ein, nicht in jedem Satz. Hier ist die Liste der kontrollierten Füllwörter.
Thank you for participating. Today I'd like to ask about cooking when your schedule changes every week. How do you decide whether a given evening is a cook-at-home night or an eat-out night?
Arbeiten wir an Frage 2.
Erkennen Sie zuerst das Fragemuster. Fragen Sie sich: Was soll ich bei dieser Frage tun? Sobald Sie das Muster erkennen, lassen Sie sich von der passenden Antwortstruktur leiten.
Bei dieser Frage ist das Muster Opinion / Preference. Folgen Sie also dieser Struktur:
Answer + Reason → Explain → Example → Details or Result → Second Reason or Contrast → Details → Conclusion
Verwenden Sie beim Sprechen kontrollierte Füllwörter wie Well, Actually, For example, What I mean by that is und So overall. Diese Wendungen lassen Ihre Antwort flüssiger klingen und verschaffen Ihnen etwas Zeit zum Nachdenken, falls Ihnen kurz nicht einfällt, was Sie als Nächstes sagen wollen. Setzen Sie sie natürlich ein, nicht in jedem Satz. Hier ist die Liste der kontrollierten Füllwörter.
Great. If you had to cut your grocery budget by twenty percent, would you buy cheaper staples, smaller portions of protein, or fewer specialty items first? Why?
Arbeiten wir an Frage 3.
Erkennen Sie zuerst das Fragemuster. Fragen Sie sich: Was soll ich bei dieser Frage tun? Sobald Sie das Muster erkennen, lassen Sie sich von der passenden Antwortstruktur leiten.
Bei dieser Frage ist das Muster Advantages / Disadvantages. Folgen Sie also dieser Struktur:
Main Advantage → Explain → Example or Result → Main Disadvantage → Explain → Example or Result → Conclusion
Verwenden Sie beim Sprechen kontrollierte Füllwörter wie Well, Actually, For example, What I mean by that is und So overall. Diese Wendungen lassen Ihre Antwort flüssiger klingen und verschaffen Ihnen etwas Zeit zum Nachdenken, falls Ihnen kurz nicht einfällt, was Sie als Nächstes sagen wollen. Setzen Sie sie natürlich ein, nicht in jedem Satz. Hier ist die Liste der kontrollierten Füllwörter.
Interesting. Some people film every meal they make; others never share food online. What effect, positive or negative, do you think food content on social media has on how people cook?
Arbeiten wir an Frage 4.
Erkennen Sie zuerst das Fragemuster. Fragen Sie sich: Was soll ich bei dieser Frage tun? Sobald Sie das Muster erkennen, lassen Sie sich von der passenden Antwortstruktur leiten.
Bei dieser Frage ist das Muster Opinion / Preference. Folgen Sie also dieser Struktur:
Answer + Reason → Explain → Example → Details or Result → Second Reason or Contrast → Details → Conclusion
Verwenden Sie beim Sprechen kontrollierte Füllwörter wie Well, Actually, For example, What I mean by that is und So overall. Diese Wendungen lassen Ihre Antwort flüssiger klingen und verschaffen Ihnen etwas Zeit zum Nachdenken, falls Ihnen kurz nicht einfällt, was Sie als Nächstes sagen wollen. Setzen Sie sie natürlich ein, nicht in jedem Satz. Hier ist die Liste der kontrollierten Füllwörter.
Good points. One last question. Should high schools require at least one hands-on cooking course, or is that a poor use of limited class time?
For more sample questions and scoring advice, see our TOEFL Speaking test guide and the TOEFL speaking rubric.
The Writing section now has 12 questions in about 23 minutes. The integrated writing task, where you summarized a reading and a lecture, is removed. Two new tasks join the Academic Discussion task, which is the only task kept from the previous test.

You see a short exchange where the reply is missing, plus a set of word chunks. You put the chunks in the right order to build a correct reply. There are 10 items in about 6 minutes, and one chunk may not be needed. Tip: find the subject and the main verb first, then place the question words and helpers around them.
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
it ?
Build a Sentence
Learn how to answer this question in a step-by-step interactive exercise
Build a Sentence
Bei der Aufgabe Satz bilden sehen Sie eine Zeile eines Sprechers und eine Antwort, deren Wörter in der falschen Reihenfolge stehen. Sie setzen die Wörter in die Platzhalter ein, sodass eine grammatisch richtige Antwort entsteht, die zum Wortwechsel passt. Manchmal stehen einige Wörter der Antwort schon auf der Seite.
In dieser Übung füllen Sie einen Platzhalter nach dem anderen von links nach rechts, und für jeden Platzhalter haben Sie etwa 5 Sekunden. Diese knappe Zeit trainiert Sie darin, schnell zu entscheiden.
Lesen Sie vor dem Start die erste Zeile und alle Wörter der Antwort, die schon vorgegeben sind. Sie zeigen Ihnen, wer spricht, wann der Wortwechsel stattfindet und wohin der Satz führt.
Sehen Sie sich die Frage an und klicken Sie dann auf „Weiter“, um fortzufahren.
Die Frage ansehen
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
it
?
Die Antwort ist eine Frage, sie beginnt also nicht mit ihrem Subjekt. Eine Ja-Nein-Frage beginnt mit einem Hilfsverb wie „should“, „would“, „could“ oder „did“. Eine Frage nach einer Information beginnt mit einem Fragewort wie „what“, „where“ oder „how“.
Lesen Sie die erste Zeile, um zu sehen, wonach die Antwort fragt, und suchen Sie dann im Wortkasten den einen Baustein, mit dem eine Frage beginnen kann.
Wählen Sie den Baustein, mit dem die Frage beginnt.
Das Wort nach dem Platzhalter ist it, und es ist schon vorgegeben. Der Baustein muss direkt dazu hinführen.
Platzhalter 1
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
it
?
Jetzt haben Sie it, das Subjekt. Auf ein Subjekt folgt meist sein Verb. Davor kann noch ein Modal- oder Hilfsverb stehen (we can, she has), ebenso ein Wort wie never oder already.
Das Verb muss mit dem Subjekt übereinstimmen (she works, they work), und seine Zeitform muss zur Zeit des Wortwechsels passen. In einer Frage bestimmt das Hilfsverb am Anfang die Form: Could we move...?
Prüfen Sie jeden Baustein im Wortkasten anhand dieser Möglichkeiten.
Platzhalter 2
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
Will
it
?
Jetzt haben Sie das Wort include, ein Verb. Nach dem Verb muss noch etwas folgen. Meist folgt auf ein Verb ein Objekt: ein Nomen, ein Pronomen oder eine Nominalgruppe (the report, a new plan). Stattdessen kann auch ein Infinitiv (to + Verb), eine -ing-Form oder ein Objektsatz (that / what / where + Subjekt + Verb) folgen. Nach be oder einem Kopulaverb wie seem kann ein Adjektiv folgen (is ready).
Jedes Verb erlaubt nur einige dieser Möglichkeiten. Überlegen Sie, wie include normalerweise verwendet wird: want to go, aber enjoy going, think that, aber ask if.
Prüfen Sie jeden Baustein im Wortkasten anhand dieser Möglichkeiten.
Platzhalter 3
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
Will
it
include
?
Jetzt haben Sie any, einen Begleiter (Determinativ). Ein Begleiter leitet eine Nominalgruppe ein, deshalb folgt ein Nomen (the bus) oder ein Adjektiv und dann ein Nomen (the early bus). Ein Verb, to oder ein Pronomen kann nicht darauf folgen.
Prüfen Sie auch die Form. A und an stehen vor einer einzelnen Sache (a ticket), these und those vor mehreren (these tickets).
Prüfen Sie jeden Baustein im Wortkasten anhand dieser Möglichkeiten.
Platzhalter 4
I'm thinking about starting a weekly strength routine.
Will
it
include
any
?
You read a short situation and write an email that covers each point you are given, for example to explain a problem and ask for help. You have 7 minutes. Tip: answer every point in its own short paragraph, and use a polite tone that fits the person you write to.
Task Fulfillment — Email
Learn how to answer this question in a step-by-step interactive exercise
Task Fulfillment — Email
Bei einer E-Mail-Aufgabe erhalten Sie eine Situation, einen Empfänger und eine nummerierte Liste von Punkten, die Ihre Nachricht abdecken muss. Jeden Punkt abzudecken ist wichtiger als viel zu schreiben.
Zählen Sie die Pflichtpunkte, bevor Sie etwas planen. Eine kurze E-Mail, die alle beantwortet, ist stärker als eine lange E-Mail, die einen auslässt.
Sehen Sie sich die Aufgabe an und klicken Sie dann auf „Weiter“, um fortzufahren.
Die Frage ansehen
Beantworten Sie vor dem Schreiben drei Planungsfragen: Wer ist der Empfänger, warum schreiben Sie, und was müssen Sie laut Aufgabe aufnehmen?
Der Empfänger bestimmt, wie förmlich Ihre Sprache sein muss, und die nummerierten Punkte bestimmen, was im Hauptteil stehen muss. Die Aufgabe enthält bereits alle drei Antworten, Sie müssen also nichts raten.
Ordnen Sie jede Planungsfrage dem Teil der Aufgabe zu, der sie beantwortet.
Die Aufgabe verstehen
Ordnen Sie jede Planungsfrage dem Teil der Aufgabe zu, der sie beantwortet.
Anrede und Grußformel zeigen dem Empfänger, wie förmlich Ihre Nachricht ist. Halten Sie beide also auf derselben Ebene.
In dieser Aufgabe schreiben Sie an einen Kommilitonen oder eine andere gleichgestellte Person. Eine herzliche Anrede mit Vornamen und eine lockere Grußformel wie „Best,“ oder „See you soon,“ sind daher die richtige Wahl. Ein förmlicher Titel klingt hier kalt und distanziert und kostet beim Ton genauso Punkte wie ein lockerer Einstieg in einer förmlichen E-Mail.
Wählen Sie eine Anrede und eine Grußformel, die zum Empfänger passen.
Anrede und Grußformel wählen
Choose a greeting
Choose a closing
Bauen Sie den Hauptteil Punkt für Punkt auf, in der Reihenfolge, in der die Aufgabe die Pflichtpunkte auflistet. Beginnen Sie mit dem ersten Pflichtpunkt.
Ein Satzanfang eröffnet den Satz in einem freundlichen, natürlichen Ton, und Sie führen den Gedanken selbst zu Ende. Kurzformen wie „I'm“ und „can't“ sind in Ordnung, aber schreiben Sie vollständige Sätze, keine Bruchstücke wie in einer Textnachricht. Ergänzen Sie ein eigenes Detail, damit der Satz den Punkt beantwortet, statt ihn nur zu wiederholen.
Wählen Sie einen Satzanfang für den ersten Pflichtpunkt und beenden Sie den Satz dann in Ihren eigenen Worten.
Pflichtpunkt 1 schreiben
Explain what still needs to be organized
Gehen Sie zum zweiten Pflichtpunkt über und geben Sie ihm einen eigenen Satz. Behalten Sie den freundlichen Ton bei, den Sie mit der Anrede festgelegt haben.
Sie können direkt fragen, wie in einer Nachricht an einen Freund, aber sagen Sie klar, was Sie möchten, denn der Empfänger muss trotzdem antworten können.
Wählen Sie einen Satzanfang für den zweiten Pflichtpunkt und beenden Sie den Satz dann in Ihren eigenen Worten.
Pflichtpunkt 2 schreiben
Suggest a suitable location
Schließen Sie den Hauptteil mit dem letzten Pflichtpunkt ab. Sobald jeder Punkt einen Satz hat, ist die Aufgabe erfüllt, und Sie müssen nichts mehr hinzufügen.
Lesen Sie die nummerierte Liste in der Aufgabe noch einmal, bevor Sie diesen Schritt verlassen. Ein fehlender Punkt kostet mehr als eine kurze Antwort.
Wählen Sie einen Satzanfang für den letzten Pflichtpunkt und beenden Sie den Satz dann in Ihren eigenen Worten.
Pflichtpunkt 3 schreiben
Ask for volunteers
Ihre Sätze aus allen Schritten erscheinen jetzt zusammen als eine E-Mail. Lesen Sie die ganze Nachricht und prüfen Sie die drei Dinge, die diese Aufgabe bewertet: Jeder Pflichtpunkt ist beantwortet, der Ton passt zum Empfänger, und Anrede und Grußformel rahmen die Nachricht ein.
Vergleichen Sie dann Ihre Formulierungen mit der Beispielantwort. Die Beispielantwort ist eine gute Antwort, nicht die einzige.
Lesen Sie Ihre vollständige E-Mail und vergleichen Sie sie dann mit der Beispielantwort.
Ihre vollständige E-Mail überprüfen
Bei einer E-Mail-Aufgabe bekommen Sie eine Situation, einen Empfänger und eine nummerierte Liste von Punkten, die Ihre Nachricht abdecken muss. Die Bewerter prüfen, ob jeder Punkt beantwortet ist und ob Ihre Sprache zum Empfänger passt.
Arbeiten Sie in einer festen Reihenfolge, damit kein Pflichtpunkt fehlt.
Zählen Sie die Pflichtpunkte, bevor Sie schreiben. Eine kurze E-Mail, die jeden Punkt beantwortet, erzielt mehr Punkte als eine lange E-Mail, der einer fehlt, denn ein fehlender Punkt fällt dem Bewerter als Erstes auf.
Drei Fragen planen die E-Mail: Wer ist der Empfänger, warum schreiben Sie, und was müssen Sie laut Aufgabenstellung aufnehmen? Der Empfänger bestimmt den Grad der Förmlichkeit, und die nummerierten Punkte bestimmen den Inhalt des Hauptteils.
Anrede und Grußformel zeigen dem Empfänger, wie förmlich die Nachricht ist, also halten Sie beide auf derselben Ebene. Klären Sie zuerst, wer der Empfänger ist. Ein Professor, ein Dekan oder ein Büro braucht einen Titel und eine förmliche Grußformel, ohne Kurzformen. Ein Studienberater, eine Tutorin oder ein Koordinator braucht einen höflichen, professionellen Ton mit dem Namen der Person. Ein Kommilitone oder ein Teammitglied braucht den Vornamen und eine lockere Grußformel. Die falsche Ebene, ob zu förmlich oder zu locker, kostet Punkte beim Ton.
Beantworten Sie die Punkte in der Reihenfolge, in der die Aufgabenstellung sie auflistet, und geben Sie jedem einen eigenen Satz. Beenden Sie jeden Satz mit einem eigenen Detail, denn ein Satz, der den Punkt nur wiederholt, beantwortet ihn nicht.
You read a professor's question on a class discussion board and two student replies, then write your own post with your opinion. You have 10 minutes. Tip: state your view clearly, add a new reason the other students did not give, and support it with an example.
Task Fulfillment — Discussion
Learn how to answer this question in a step-by-step interactive exercise
Task Fulfillment — Discussion
Bei der Aufgabe Akademische Diskussion erhalten Sie eine Frage des Professors und zwei kurze Beiträge von Studierenden. Sie schreiben innerhalb von zehn Minuten einen eigenen Beitrag.
Lesen Sie beide Beiträge, bevor Sie etwas planen. Deren Gründe und Beispiele stehen schon in der Diskussion, daher muss Ihr Beitrag etwas hinzufügen, das die beiden nicht gesagt haben.
Sehen Sie sich die Diskussion an und klicken Sie dann auf „Weiter“, um fortzufahren.
Die Frage ansehen
Jeder starke Beitrag beginnt mit einem klaren Standpunkt. Der Leser muss ab dem ersten Satz wissen, was Sie denken. Beginnen Sie also nicht mit einer allgemeinen Bemerkung zum Thema.
Sie können einem der anderen Studierenden zustimmen oder widersprechen oder einen eigenen Standpunkt einnehmen. Was Sie auch wählen, die Gründe, die Sie nennen, müssen Ihre eigenen sein, nicht deren. Jeder Standpunkt kann eine hohe Punktzahl erreichen, wenn Sie ihn untermauern. Wählen Sie also den, den Sie am schnellsten erklären können. Fassen Sie den Standpunkt in einem Satz und heben Sie Ihre Gründe für den nächsten Schritt auf.
Wählen Sie Ihren Standpunkt und formulieren Sie dann den Themensatz in Ihren eigenen Worten um.
Standpunkt wählen und Themensatz schreiben
Ein Hauptgedanke ist ein Grund, der erklärt, warum Ihr Standpunkt richtig ist. Zwei Gründe sind für zehn Minuten ein sicherer Plan. Ein Satz, der nur Ihren Standpunkt mit neuen Worten wiederholt, ist kein Grund, und ein Grund, den Sie von einem der Studierenden übernehmen, fügt der Diskussion nichts hinzu.
Schreiben Sie jeden Grund als einen ganzen Satz und verwenden Sie Ihren eigenen Wortschatz statt der Formulierungen der Aufgabe. Erklärungen und Beispiele kommen in den nächsten Schritten.
Formulieren Sie jeden Hauptgedanken als einen klaren Satz um, der Ihren Standpunkt stützt.
Zwei Hauptgedanken ausbauen
Digital payment helps with taxes and small shops.
Cash is a back-up when payment systems fail.
Ein Grund allein überzeugt nicht. Ergänzen Sie eine Erklärung oder ein konkretes Beispiel, damit der Leser sieht, wie der Grund im echten Leben wirkt.
Ein konkretes Beispiel nennt eine Situation, eine Person oder ein Ergebnis. Ein oder zwei Sätze genügen, denn Ihr zweiter Hauptgedanke und Ihr Schluss brauchen auch noch Zeit.
Schreiben Sie ein oder zwei Sätze mit einer Erklärung oder einem Beispiel für Ihren ersten Hauptgedanken.
Hauptgedanken 1 erklären oder mit einem Beispiel belegen
25
Untermauern Sie Ihren zweiten Grund genauso gut wie den ersten. Ein Beitrag, der einen Gedanken gut ausbaut und den anderen nackt stehen lässt, wirkt unausgewogen, und der Leser sieht nur einen Grund.
Verwenden Sie hier eine andere Erklärung oder ein anderes Beispiel. Wenn Sie die schon geschriebene Untermauerung wiederholen, wird der Text länger, aber nicht inhaltsreicher.
Schreiben Sie ein oder zwei Sätze mit einer Erklärung oder einem Beispiel für Ihren zweiten Hauptgedanken.
Hauptgedanken 2 erklären oder mit einem Beispiel belegen
25
Ein kurzer Schluss zeigt dem Leser, dass der Beitrag fertig ist. Ein Satz genügt: Wiederholen Sie Ihren Standpunkt mit neuen Worten und verweisen Sie auf Ihre Gründe zurück.
Schreiben Sie Ihren ersten Satz nicht Wort für Wort ab und bringen Sie keinen neuen Gedanken. Für einen Gedanken, der erst am Ende auftaucht, bleibt keine Zeit mehr, ihn zu untermauern.
Schreiben Sie einen Schlusssatz, der Ihren Standpunkt noch einmal formuliert.
Den Schluss schreiben
15
Ihre Sätze aus allen Schritten erscheinen jetzt zusammen als ein Beitrag. Lesen Sie den ganzen Beitrag und prüfen Sie die drei Dinge, die ein starker Beitrag braucht: einen klaren Standpunkt, zwei eigene Gründe und hinter jedem Grund eine konkrete Erklärung oder ein konkretes Beispiel.
Vergleichen Sie dann Ihre Formulierungen mit der Beispielantwort. Die Beispielantwort ist eine gute Antwort, nicht die einzige.
Lesen Sie Ihre vollständige Antwort und vergleichen Sie sie dann mit der Beispielantwort.
Ihre vollständige Antwort überprüfen
Bei der Aufgabe „Akademische Diskussion“ geben Sie Ihre eigene Meinung zur Frage des Professors ab, und zwar als einen kurzen Beitrag innerhalb von zehn Minuten. Die Bewerter wollen einen klaren, begründeten Standpunkt, keinen langen Aufsatz.
Arbeiten Sie in einer festen Reihenfolge, damit Ihnen nicht die Zeit ausgeht, bevor Ihre Gründe erklärt sind.
Beantworten Sie die Frage des Professors mit Ihrer eigenen Meinung. Sie dürfen einem der anderen Studierenden zustimmen oder widersprechen, aber Ihre Gründe und Beispiele müssen Ihre eigenen sein. Ein Beitrag, der wiederholt, was ein Studierender schon gesagt hat, bringt der Diskussion nichts Neues.
Ihr Standpunkt ist Ihre Antwort auf die Frage des Professors. Setzen Sie ihn in den ersten Satz, damit der Leser nie raten muss, was Sie denken. Mit beiden Seiten können Sie eine hohe Punktzahl erreichen, also wählen Sie die Seite, die Sie am schnellsten begründen können.
Ein Hauptgedanke ist ein Grund, der erklärt, warum Ihr Standpunkt richtig ist. Zwei Gründe reichen für zehn Minuten. Schreiben Sie jeden als vollständigen Satz mit Ihrem eigenen Wortschatz, statt den Wortlaut der Aufgabenstellung zu wiederholen.
Eine Erklärung sagt, wie der Grund funktioniert. Ein Beispiel nennt eine Situation, eine Person oder ein Ergebnis. Geben Sie jedem Hauptgedanken ein oder zwei stützende Sätze, und verwenden Sie für jeden eine andere Untermauerung.
Ein Satz genügt, um den Beitrag abzuschließen. Formulieren Sie Ihren Standpunkt mit neuen Worten und verweisen Sie auf Ihre Gründe zurück. Bringen Sie keinen neuen Gedanken ein, für dessen Begründung Ihnen die Zeit fehlt.
For more sample questions and answer structures, see our TOEFL Writing test guide and the TOEFL writing rubric.
The TOEFL Reading and Listening sections use a multistage adaptive format, which means the test adapts to your performance as you go:
This approach gives a more accurate measure of your English, because the test fits your skill level.
These changes are part of ETS's plan to keep the TOEFL iBT relevant for today's international students.
Since January 2026, TOEFL iBT scores are reported on a simple 1-6 band scale, along with the familiar 0-120 scale. The band scale lines up with the Common European Framework of Reference for Languages (CEFR), so universities and students can read a score more easily. ETS provides training materials to help schools adjust to the new scores.
Other improvements include score delivery within 72 hours, better test-center audio with headphones designed by Koss, new official preparation resources, and a redesigned registration process. Together they are ETS's largest investment in the TOEFL iBT so far.
Another major part of the TOEFL changes in 2026 is a focus on academic authenticity and cultural neutrality. ETS has revised the test content to reflect real academic and everyday situations while reducing cultural bias, so students from every background have a fair chance to succeed.
For more details, read the official announcement: ETS Press Release

Old TOEFL books and habits do not fit the 2026 test. The task types are new, every listening question has its own short timer, Reading and Listening change difficulty after the first stage, and you work for 90 minutes without a break. The best way to get ready is to practice with the real format from the start.
At BestMyTest, all our content and simulation tests follow the new format, including the adaptive Reading and Listening sections, so you can experience the multistage format for yourself.
play_circle_outlineStart New TOEFL Sample Test
Take a full test before you study. It shows your weakest section, so you spend your study time where it gains the most points, not on the section you already like.
It is hard to judge your own grammar, word choice, and support. Have your speaking and writing answers scored, then fix the same mistakes in your next answers.
Use the real section timers, and take sections in the test order: Reading, Listening, Writing, Speaking. This builds the pacing for the 20- and 30-second listening timers and the stamina to speak well at the end.
After each test, group your mistakes by question type. For each wrong answer, ask which clue in the text or recording you missed, then practice more questions of that type.
If your test is more than three months away, plan about six practice tests; with less time, about four. Leave 5 to 7 days between tests to study, and in the last two weeks take one full test per week.
Full tests build stamina, but single-section tests of 8 to 30 minutes let you work on your weak section more often. Use both.